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AfL Niedersachsen e.V.

 

Zurückliegende Veranstaltungstermine:
2009

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Seminarprogramm – Harvestervermessung

für Forstunternehmer und deren Fahrer
im NFBz Münchehof, Sautalstr. 5
an folgenden Terminen:

15. Oktober 2009
12. November 2009
  8. Dezember 2009

10:00 Uhr
Begrüßung

10:15 – 10:45 Uhr
Qualität und Sicherheit:
Das Harvestermaß als Serviceleistung der forstlichen Lohnunternehmer
Peter Winkelmann, BL

10:50 – 12:00 Uhr
Bedeutung der forstlichen Produktionsdaten bei der mechanisierten Holzernte

Dr. Dietz, KWF

12:00 – 12:45 Uhr   Mittagspause

12:45 – 16:30 Uhr
Standardeinstellung der Harvestermesssysteme zur Durchführung von Kontrollroutine und Übertragung forstlicher Produktionsdaten

Dr. Dietz, KWF
Mitarbeiter, NFBz

Die Teilnahme wird mit einem Zertifikat beglaubigt.

Die Kosten betragen 45,– € je Teilnehmer. Für berechtigte Arbeitnehmer werden diese Kosten direkt vom QfF zu 100 % übernommen.

Da die NLF künftig einen Nachweis verlangen, wird Ihre Teilnahme und vor allem, die Ihrer Harvesterfahrer verbandsseitig empfohlen. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Meldung der Teilnehmer unter:
fon 0 51 46/16 55   fax /87 79 oder info@afl-nds.de

Informieren Sie bitte auch weitere Kollegen über dieses Seminar.

Teilnehmer außerhalb der AfL sind herzlich willkommen.

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Herbstversammlung in Grasdorf (bei Holle), „Kutscherstuben“, Hildesheimer Str. 17
am Freitag den 27. November 2009, um 18:00 Uhr
Anfahrt: Über die A 7, AS 63 und dann die erste Abfahrt Grasdorf auf der B 6 in Richtung Salzgitter.

Traditionell gibt es keine feste Tagesordnung, wir wollen in lockerer Atmosphäre das vergangene Jahr Revue passieren lassen und begleitend dazu wichtige Informationen anbieten. Wir schließen die Veranstaltung dann wieder mit einem gemeinsamen Abendessen.

Gäste sind herzlich willkommen !

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Infoveranstaltungen – Roadshow die Niedersächsische Bürgschaftsbank NBB und die MBG unterwegs für eine verbesserte Mittelstandsfinanzierung in:
Braunschweig, Celle, Emden, Göttingen, Hameln, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Nordhorn, Oldenburg, Osnabrück, Stade, Vechta und Verden
Ab 15. September 2009
Termine und Anmeldung: Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB)
Flyer/Fax-Vorlage als PDF 1,4 MB

Hannover, September 2009 – Die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG) sind Institutionen der niedersächsischen Wirtschaft, die mittelständische niedersächsische Unternehmen bei Unternehmensfinanzierungen begleiten – die NBB mit bis zu 80-prozentigen Ausfallbürgschaften und die MBG mit typisch stillen Beteiligungen. Um sowohl kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Banken sowie finanz- und wirtschaftspolitische Entscheidungsträger umfassend über das Thema Mittelstandsfinanzierung zu informieren, besuchen NBB und MBG im Rahmen ihrer Roadshow 14 Städte an 14 Tagen.

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PEFC CoC-Seminar in Mömmelsdorf bei Bamberg,
Brauerei-Gasthof Höhn
am Samstag den 19. September 2009 um 10:00 Uhr

Dieses Seminar ist eine Pflichtveranstaltung für alle Teilnehmer an dem CoC-Rahmenvertrag nach PEFC des Deutschen Forstunternehmer Verbandes und der LGA-InterCert, die bei dem Seminar am 12. September nicht teilgenommen haben.

Öffentlich

Gäste sind herzlich willkommen !
Um 13 Uhr Mittagessen
(Tagungsgetränke frei – Mittagessen: Selbstzahler nach Karte.)

Intern

Ende ca. 16:00 Uhr.

Die offizielle Einladung erfolgte durch unsere DFUV-Koordinierungsstelle von Frau Riedesel.

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PEFC CoC-Seminar in Hannover, Kronsberg-Hotel
am Samstag den 12. September 2009 um 10 Uhr
(Am Messeschnellweg hinter der ARAL-Tankstelle, Ostseite.)
www.kronsberg.bestwestern.de siehe: Lage / Umfeld

Dieses Seminar ist eine Pflichtveranstaltung für alle Teilnehmer an dem CoC-Rahmenvertrag nach PEFC des Deutschen Forstunternehmer Verbandes und der LGA-InterCert.

Öffentlich

Gäste sind herzlich willkommen !
Um 13 Uhr Mittagessen
(Tagungsgetränke frei – Mittagessen: Selbstzahler nach Karte.)

Intern

Ende ca. 16:00 Uhr.

Die offizielle Einladung erfolgt durch unsere DFUV-Koordinierungsstelle von Frau Riedesel.
Bitte planen Sie diesen Termin ein. Es gibt am Samstag, den 19. September 2009 in Mömmelsdorf bei Bamberg noch einen Ausweichtermin.

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5. AGR Forum in Berlin
am Donnerstag, 16. Juli 2009

„Forst und Holzwirtschaft – Eine Schlüsselbranche in der Weltwirtschaftskrise“

Einladung, Programm und Anfahrtbeschreibung als PDF (1 MB)
Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V.

Kostenfreie Teilnahme für Mitglieder des DFUV und seiner Landesverbände, Anmeldung über die Geschäftsstelle des DFUV.

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Elmia in Jönköping/Schweden
Das KWF veranstaltet auch in diesem Jahr wieder zwei Mitgliederfahrten zur ELMIA, vom 2. – 6. und 3. – 7. Juni 2009. Es sind noch einige Plätze frei und wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen. Informationen finden Sie unter www.kwf-tagung.org/213.html, Auskünfte erteilt auch
Frau Claudia Gabriel, KWF-Zentralstelle
Sprembergerstrasse 1
64823 Groß-Umstadt,
Tel.: 06078/785-30
Fax.: 06078/785-39
eMail: claudia.gabriel@kwf-online.de

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Banner der Ligna

LIGNA Hannover
18. – 22. Mai 2009

Die AfL auf der LIGNA

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Die Sieger im Cup-Wettbewerb:

Cup-Sieger - Foto: Krehl
2. Witalij Kainer,   1. Steven Baker,   3. Michael Ostendorf

Die Sieger im Turmbau:

Turmbau-Sieger - Foto: Krehl
2. Steven Baker,   1. Witalij Kainer,   3. Sven Küddelsmann

Ergebnisse der Forwarder-Meisterschaft

An dieser Stelle den Siegern und Platzierten unsere Gratulation.

Wir bedanken uns bei Herrn Henning Hartmann, der uns wieder, wie in den letzten Jahren das Wettkampfholz zur Verfügung stellte.
Sowie bei der Firma Wahlers Forsttechnik GmbH, Lauenbrück für die Bereitstellung der beiden Wettkampf-Rückezüge.

Außerdem haben wir uns bei den vielen Firmen zu bedanken, die uns wertvolle Preise für alle Teilnehmer spendiert haben.
Den Siegerpokal hat wieder Herr Biernath, Forstmaschinen-Fachverlag zur Verfügung gestellt, und der Hauptpreis für den schnellsten Turmbauer kam vom QfF – auch dafür herzlichen Dank.

Die Zusammenarbeit zwischen der AfL und dem NFBz Münchehof hat wieder hervorragend funktioniert, dafür auch dem Team aus Münchehof unter der Leitung von Herrn Mietschke unseren besonderen Dank.
Diese gute Zusammenarbeit trifft auch auf die Messegesellschaft Hannover zu, die uns nicht nur die gesamte Veranstaltung ermöglicht, sondern uns in vieler Hinsicht tatkräftig unterstützt und fördert.
So haben die Forstaussteller der LIGNA anläßlich des Forstabends eine ansehnliche Summe gespendet, die von der Messe AG auf 10.000,– € aufgerundet wurde.
Dieses Geld wird dem QfF überwiesen und dient der Unterstützung unserer Forstmaschinenfahrer-Ausbildung.

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Treffen Arbeitskreis Energieholz, in Schwarmstedt, Ringhotel Bertram, Moorstr. 1
am Mittwoch den 29. April 2009 um 10:00 Uhr

Folgende Themen stehen in beliebiger Reihenfolge auf der Tagesordnung:

  1. Ligna vom 18. – 22.05.2009
  2. Mitgliederwerbung
  3. Holzmarkt – Situation aktuell sowie Potential/Aufträge Heizperiode 2009/10
  4. Energieholzbörse auf der Homepage der AfL Nds. (Start, Werbung, …)
  5. Vorstellung zur Verwendung von Waldrestholz sowie Holz aus dem Bereich Landschaftspflege zur Herstellung von Spanplatten (Qualitäten, Mengen, Liefermodalitäten, Preise, etc. – ein Vortrag zu diesem Thema durch einen namhaften Hersteller von Holzwerkstoffen
  6. Verschiedenes

Sitzung des AK-Energieholz

Inhalt:

TOP 1: Derzeitige Marktlage im Geschäftsfeld Energieholz

TOP 2: Dienstleistungs- und Rohstoffbörse im Internet

TOP 3: Aktionsprogramm Energie für morgen – Chancen für ländliche Räume

TOP 4: Bericht aus den Niedersächsischen Landesforsten

TOP 5: Hackschnitzellieferungen Glunz AG

TOP 6: AK-Auftritt Ligna 2009

TOP 7 Sonstiges

TOP 1: Derzeitige Marktlage im Geschäftsfeld Energieholz
Die Marktpreise für Sägewerksabfälle sind aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage und dem damit verbundenen Überangebot an entsprechendem Restholz stark gefallen. Hackschnitzel aus der Holzindustrie treten deshalb zunehmend in Konkurrenz zu Waldhackschnitzeln. Dies hat negative Auswirkungen auf den Marktpreis für Waldhackschnitzel.

Eine Abfrage der anwesenden Mitglieder ergab, dass in der jüngsten Vergangenheit keine größeren Aufträge (die den AK betreffen) eingegangen sind. Allgemein ist das Dienstleitungsvolumen im Bereich Energieholz bei den meisten Mitgliedern als zufrieden stellend bis positiv zu bewerten.

Herr Sulzer berichtet von Anfragen aus dem Bereich der Baumarktketten. Hier seien zwei Anfragen der Firmen Max Bahr und hagebaumarkt für den Bereich Scheitholzlieferungen für den norddeutschen Markt eingegangen. Die Unternehmen wollen zukünftig den heimischen zur Aquise Markt nutzen, da Lieferungen aus dem nahen Ausland bisher keine dauerhaft zufrieden stellenden Ergebnisse erbracht hätten. Auch wenn das Preisgefüge in diesen Dimensionen als nicht überaus reizvoll angesehen werden kann, so wird um Rücksprache der Teilnehmer gebeten, ob man weitere Gespräche mit den Baumarktketten anstreben soll.

TOP 2: Dienstleistungs- und Rohstoffbörse im Internet
Die „Dienstleistungs- und Energieholzbörse“ ist Online geschaltet worden (www.afl-nds.de). Vereinzelt ist es zu technischen Problemen beim Umgang mit den Anfragen gekommen, die jedoch durch Herrn Ingo Krehl beseitigt werden. Es werden alle Mitglieder gebeten, Testanfragen sofort zu bearbeiten und bei Problemen Herrn Sulzer/Herrn Krehl zu kontaktieren.

TOP 3: Aktionsprogramm Energie für morgen – Chancen für ländliche Räume
Herr Strunk berichtet von einer Veranstaltung zum Aktionsprogramm „Energie für morgen – Chancen für ländliche Räume“. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), mit der Koordination wurde die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe beauftragt. Das Programm befindet sich in der Startphase, konkrete Fördermöglichkeiten für Projekte gibt es derzeit nicht. Die konkrete Ausgestaltung des Programms wird per E-Mail an die Tagungsteilnehmer weitergeleitet, Herr Strunk wird nach Erhalt der Unterlagen berichten.

Das BMELV wird auf der Messe „Grüne Woche“ 2010 in Berlin ein Forum mit dem Titel „Zukunftsforum ländlicher Raum“ veranstalten. Das BMVEL gibt interessierten Gruppen die Gelegenheit, sich mit Veranstaltungen zu beteiligen. Das BMVEL stellt die „Plattform“ zur Verfügung. Eine Beteiligung des AK, vergleichbar mit der Podiumsdiskussion auf der Messe Eurotier 2008 in Hannover, ist denkbar.

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30. Mitgliederversammlung, in Schwarmstedt, Ringhotel Bertram, Moorstr. 1
am Freitag den 20. März 2009

– Interner Teil von  9:00 bis 12:30 Uhr

Gemeinsames Mittagessen um 12:30 Uhr.

– Öffentlicher Teil von 14:00 bis ca. 17:00 Uhr

   Gäste sind herzlich willkommen !
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PEFC-Wald als Arbeitsplatz und Erholungsraum.

Einladung zum Runden Tisch am 18. Februar 2008 von 11:00–16:00 Uhr beim KWF
PEFC und KWF laden mit Unterstützung des DFUV zum zweiten Runden Tisch im Rahmen der Revision der PEFC-Standards ein.
Da sich PEFC dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung verpflichtet hat, lautet das Motto dieser Revision:
Verschärfen ? Vielleicht !
Entschärfen ? Vielleicht !
Verbessern ? Unbedingt !

Dabei sind neue wissenschaftliche Erkenntnisse und geänderte gesellschaftliche Ansprüche zu berücksichtigen.
Im Rahmen dieses Runden Tisches haben Sie nun die Möglichkeit, Ihre Wünsche, Ideen und Vorschläge zu artikulieren und mit anderen Interessenvertretern zu diskutieren. In Groß-Umstadt sollen die sozio-ökonomischen Funktionen und Bedingungen des Waldes, wie in den Helsinki-Kriterium 6 beschrieben, im Fokus stehen. Sicher werden dabei die Zertifizierung von Forstunternehmen, der bodenschonende Maschineneinsatz im PEFC-zertifizierten Wald und der Einsatz von Bioöl eine Rolle spielen.
Die Teilnahme der Forstunternehmer und ihrer Berufsvertreter ist dringend erbeten !
Als Ergebnis soll eine Stoffsammlung stehen, die als Arbeitsgrundlage für erste Entwürfe der neuen Systemdokumente dienen wird. Diese werden dann auf einem Seminar „Würzburg + 10“ im Sommer 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt und sollen dort umfassend diskutiert werden.
Anmeldung bitte mit voller Andresse, Telefon-, Fax- und E-Mail an die DFUV-Geschäftsstelle (siehe Kontakt).
Wir melden die Anmeldung an PEFC weiter. – Wir erwarten rege Beteiligung, ein volles Haus als Unterstützung unserer Anliegen.

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Sitzung des AK-Energieholz, in Schwarmstedt, Hotel Bertram
am Mittwoch den 28. Januar 2009 um 10:00 Uhr

Tagesordnung:

TOP 1: Derzeitige Marktlage im Geschäftsfeld Energieholz

TOP 2: Dienstleistungs- und Rohstoffbörse im Internet

TOP 3: Preisindex für Energieholz

TOP 4: HAF Förderprogramm Mobilisierung Rohstoffreserven 2008

TOP 5: Bericht des ifa aus dem Verbund KMU-Forstunternehmen

TOP 6: AK-Auftritt Ligna 2009

TOP 7 Flyer des AK-Enegieholz

TOP 8: Sonstiges

TOP 1: Derzeitige Marktlage im Geschäftsfeld Energieholz
Die anhaltend kalten Witterungsbedingungen der letzten Wochen haben zu einer stabilen Nachfrage privater Konsumenten nach Energieholz geführt. Der Absatz von Hackschnitzeln und Scheitholz ist dementsprechend positiv.
Dies gilt nicht für den Bereich der Großabnehmer. Eine insgesamt schwierige Wirtschaftslage der Holzindustrie, sinkende Preise für Industrieholz und eine steigende Konkurrenz im Großkundengeschäft wirken sich hier negativ auf die Erlössituation im Geschäftsfeld Energieholz aus.

TOP 2: Dienstleistungs- und Rohstoffbörse im Internet
Auf den Internetseiten der AfL-Niedersachsen wird sich der Arbeitskreis Energieholz in Zukunft mit einer „Dienstleistungs- und Energieholzbörse“ präsentieren. Potentielle Kunden können dadurch mit Hilfe eines Formulars Anfragen an den AK richten. Untergliedert werden die Anfragen in solche zu gesuchter „Dienstleistung“ und solche zu „Energieholz“. Im Formular können Angaben zu Auftragsumfang, „ab Hof“/„frei Haus“, zum gewünschten Termin etc. gemacht werden. Pflichtfelder (z. B. Kontaktdaten) werden die Beantwortung der Anfrage ermöglichen.
Die Anfrage wird an eine E-Mailadresse gesendet, die neu eingerichtet wird. Herr Sulzer hat den Vorschlag: arbeitskreis@energieholz.de gemacht. Der Vorschlag wurde angenommen. Herr Ingo Krehl wird die Umsetzung übernehmen.
Anfragen werden zunächst zentral an eine „Poststelle“ und an alle teilnehmenden Unternehmen übermittelt. Von hier aus wird die Anfrage an alle Mitglieder des AK weitergeleitet. Innerhalb von drei Tagen müssen interessierte Unternehmen der Poststelle ihr Interesse an dem Auftrag anzeigen. Im Anschluss informiert die Poststelle alle interessierten Unternehmen. Haben mehrere Betriebe Interesse an der Anfrage, wird dies mitgeteilt. Der Kontakt zum Kunden erfolgt direkt durch die entsprechenden AK-Mitglieder.

TOP 3: Preisindex für Energieholz
Herr Sulzer macht den Vorschlag, auf den Internetseiten der AfL-Nds. einen Preisindex für Energieholz zu platzieren. Marktentwicklungen sollen so abgebildet werden. Er dient darüber hinaus als Referenz im Verhandlungsgespräch mit Kunden (z. B. als eine Art Preisgleitklausel).
Der Vorschlag sieht vor, beginnend mit dem Index 100 eine monatliche Abfrage bei den AK-Mitgliedern zu starten, wie sich aus deren Sicht die Preise auf dem Energieholzmarkt entwickelt haben. Der Index wird monatlich aktualisiert. Marktpreise werden nicht abgefragt und/oder im Internet abgebildet. Der Index zeigt demnach Marktentwicklungen, aber keine Marktpreise.

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Grüne Woche vom 16. – 25. Januar 2009
Der Standort der AfL:
Halle 4.2 Multitalent HOLZ

Multitalent Holz 2009

Gemeinschaftsstand Niedersachsen:

Umweltbildung und forstliches Wissen in der Walderlebnishalle

– 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft forstlicher Lohnunternehmer –

„Es erfüllt mich mit Freude und Genugtuung, wie sich Wald, Umweltbildung und forstliches Fachwissen auf der ‚Internationalen Grünen Woche‘ präsentieren“, sagte der niedersächsische Forstminister Hans-Heinrich Ehlen bei seinem Besuch der Walderlebnishalle Multitalent Holz auf der Grünen Woche.

Der Gemeinschaftsstand Niedersachsen trägt wesentlich zum Erfolg der Walderlebnishalle bei. Mit dem Harvester-Simulator und einem Forwarder-Simulator wird auf dem Stand modernste Forstmaschinentechnik erlebbar. Auch können die Besucher bei einer speziellen Waldbau-Computer-Simulation ihre Förster-Qualitäten unter Beweis stellen, indem sie virtuell den Wald pflegen.

Ein weiteres Highlight des Niedersachsen-Standes ist die Arbeitsgemeinschaft forstwirtschaftlicher Lohnunternehmer (AfL) Niedersachsen e.V., die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiert. Diese hatte sich im Jahr 1979 gegründet, um für berufsständische Belange der Holzrücker und für günstige Rahmenbedingungen in Niedersachsen zu kämpfen.
Die AfL ist ein schlagkräftiger Berufsverband für die Niedersächsischen Forstunternehmer geworden, der 200 Forstunternehmer mit 750 Mitarbeitern in Niedersachsen angehören. Sie betreibt 160 Harvester, 300 Forwarder sowie 150 sonstige Forstspezialmaschinen. Die Betriebe der AfL können 3,4 Mio. Festmeter Holz ernten. Sie transportieren das Holz zur Industrie, verladen Ganzzüge und löschen und beladen Schiffe. Sie begründen neue Wälder und pflegen die jungen Bestände. Mit diesen Leistungen ist die Arbeitsgemeinschaft ein wichtiger Partner der niedersächsischen Waldbesitzer.

Als solcher hat sie auch in der Walderlebnishalle Multitalent Holz einen wichtigen Part, weil dort gezeigt wird, dass die nachhaltige Forstwirtschaft in Deutschland zusammen mit einer florierenden Holzbranche einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Erst wenn Holz langfristig genutzt wird, kommt auch seine Funktion als CO2-Senke zum Tragen.

Schulungssimulator - Foto: Krehl
Blick auf den Schulungssimulator der Firma Wahlers.
Von links: Frank Haufe, Forstabteilung der LWK Niedersachsen; Axel Hartge, Mobile Waldarbeitsschule der LWK Niedersachsen; Siegfried Rankowitz, NFA Harsefeld – Haus des Waldes; Peter Preßler, AfL Niedersachsen; Uwe Oltrogge, ML Niedersachsen; Anja Koch, Mediaagentur Koch u. AfL Niedersachsen

Info: Es wurden auf der GRÜNEN WOCHE sage und schreibe 2.100 Fm Holz virtuell aufgearbeitet. Das waren etwa 20 Fm je MAS !

zur Presse Mitteilung

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Jahrhundertsturm „Klaus“ in Süd-/Südwestfrankreich

Information der Deutschen Botschaft in Paris für deutsche Forst- u. a. Unternehmen zum Hilfseinsatz in den betroffenen französischen Regionen.
Der zweite Jahrhundertsturm „Klaus“ hat die französischen Regionen Aquitaine und Midi-Pyrenees besonders hart getroffen. Die 300.000 Hektar Waldfläche sind mit Schadensfällen zwischen 55 und 80 % der Bestände betroffen, d. h. 50 Mio. Fm wurden vernichtet.
Der französische Dachverband „Entrepreneurs des Territoires“, ein landesweiter Unternehmensverband der französischen Forst- und Landwirtschaft, bietet auf seiner Internet-Seite eine Hilfsangebotsbörse zum Sturm „Klaus“ vom 24. Jan. 2009. Die Unternehmen, die in irgendeiner Weise ihre Hilfe anbieten möchten, können on-line einen Fragebogen (auf Französich oder Englisch) ausfüllen und zurücksenden.
Weiterhin finden Sie die Internetadresse der „Entrepreneurs de travaux forestiers Aquitaine“ (für die Region Süd-Westen zuständiger Forstverband), die über den Sturm und die verheerenden Folgen für die Forstwirtschaft im Süd-Westen Frankreichs informiert.

Wenn Sie Interesse haben, Holz anzukaufen, können Sie sich an die „Fédération des Industries du Bois d'Aquitaine (FIBA)“ oder den „Conseil Interprofessionnel des Bois d'Aquitaine (CIBA)“.
www.e-d-t.org
www.etf-aquitaine.org

Bericht von Herrn Reinhard Michel, Simmern, der als DFUV-Vertreter vor Ort war und seine Eindrücke wie folgt zusammen fasst:

In dem Departement Landes in Frankreich sind meiner Schätzung nach zwischen 60 und 90 Millionen Fm gefallen. 90 % sind Seekiefer der Rest verteilt sich auf Pappel und ein wenig Douglasie.
Das Holz befindet sich zu 90 % in Privatbesitz und wird durch eine Forstliche Betriebsgemeinschaft verwaltet. Die Windwurfflächen liegen alle in der Ebene und wären sehr gut aufzuarbeiten. Der Boden ist reiner Sandboden. Es gibt sehr schöne Flächen wo 30 % noch stehen und der Rest lang gefallen ist, dieser Anteil beträgt rund 40 %. Weitere 40 % sind mehr als 30 % in 4–5 Meter Höhe gebrochen. 20 % sind Kahlschläge mit entsprechenden Bruchanteilen.
Trotzdem werden die Deutschen Unternehmer keine Chance zum Aufarbeiten bekommen, da die Franzosen alles mit eigenen Maschinen bearbeiten wollen, es sei denn, wir würden liegendes Holz kaufen. Aber auch so ist es für deutsche Unternehmer uninteressant, da der Aufarbeitungspreis der Franzosen bei 12,50 € frei Straße liegt.
Außerdem kann es gut sein das nach 4 Wochen kein Absatz mehr da ist und unsere Maschinen in Frankreich stehen, ohne eine Möglichkeit der Aufarbeitung. Des weiteren muss man bei der Entlohnung aufpassen, da in Frankreich ein dreimonatiges Zahlungsziel üblich ist.

Empfehlung des DFUV:
Ein Krisenmanagment ist in Frankreich derzeit nicht erkennbar. Das mag auch daran liegen, dass die Schadensaufnahme noch nicht abgeschlossen ist. Das Haupthindernis sind die fehlenden Vermarktungsmöglichkeiten aufgrund der Absatzkrise Europa- und weltweit. Allerdings wird man angesichts der sehr hohen Waldbrandgefahr im Sommer schnell reagieren müssen. Wir haben über ENFE kontakt zu dem dortigen Mitgliedsverband. Es steht dort das Angebot des DFUV, bei Bedarf und unter fairen Rahmenbedingungen Hilfe organisieren zu wollen. – Es gibt aus Frankreich zur Zeit keine Nachfragen nach Hilfe aus Deutschland. Man kann sich lediglich über die oben genannten Kontakte registrieren lassen. Ob man darauf zurück greift, ist offen.
Wir stehen weiter mit Frankreich in Kontakt, Wunder sind zur Zeit nicht zu erwarten. Wenn der DFUV dort aktiv wird und einen Einsatz dort empfiehlt, dann nur über eine Rahmenvereinbarung, in der Konditionen und Preise/Bezahlung/Bürgschaften verbindlich geregelt sind. Eine Anfrage bei BML in Berlin wegen einer Hermesbürgschaft ist unter den gegenwärtigen Aussichten negativ beantwortet worden.
Also: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht ! Und bedenken Sie, dass man richtig Geld in die Hand nehmen muss, um den Transport und die ersten vier-fünf Wochen Einsatz mit Unterkunft usw. vorzufinanzieren, bevor man dann in etwa einem Vierteljahr die erste Rechnung bezahlt bekommt.
Von Einzelaktionen (Maschine auf Tieflader und los …) ist dringend abzuraten. Sie haben dort keine verlässliche Rechtssicherheit und es mangelt an Liquidität.
Da Frankreich ein typisches Land ist, in dem die Stockverkäufe Tradition haben, würde der sicherste Weg sein, für ein großes Unternehmen der Holzindustrie tätig zu werden. Nur dieser Weg ist aus schon beschriebenen Gründen derzeit verbaut.
Nach acht Einsätzen in Windwurfgebieten der letzten Jahrzehnte ist zwar der Drang mitzumachen ungebrochen, aber das Risiko muss realistisch eingeschätzt werden. Für Frankreich kann es verbandsseitig keine Empfehlung geben, mitzumachen. Unter Umständen sieht die Sache in einigen Wochen anders aus. Wir werden alle Mitglieder sofort informieren.

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